Peter Luksch, Wirbel (Rotation), 1950er Jahre, Eitempera auf Leinwand, 65 x 97 cm, signiert unten rechts. Aus dem Nachlass des Künstlers

Peter Luksch (1901-1988) studierte nach dem Ersten Weltkrieg an der Werkkunstschule Hamburg bei Paul Bollmann und Max Wünsche. Von 1933-1941 ging er einer freiberuflichen Tätigkeit als Künstler nach. Von 1941-46 erlebte Luksch den Zweiten Weltkrieg als Soldat und Kriegsgefangener. Durch Bombeneinwirkung kam es zum Verlust nahezu aller künstlerischen Werke. 1947 war er Gründungsmitglied der Gruppe „Hamburg“ und arbeitete als Dozent an der Fachhochschule für Bauwesen bis in die 1960er Jahre hinein. In den 1980er Jahren tätigte Luksch Ausstellungen u.a. im Kunsthaus Hamburg und in Kopenhagen mit der Gruppe „Hamburg“.

 

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