Hans-Günther Baass, Schleusenbrücke, 1976, Gouache und Kreide auf Leinwand auf Papier, 28 x 23 cm, signiert und datiert unten links, aus der Sammlung Familie Sello

Hans-Günther Baass (1911 – 1990) 1937 Malereistudium Landeskunstschule bei Julius Wohlers, nach einer Ausbildung in einer Druckerei 1946 Fortsetzung des Studiums Malereiklasse von Ivo Hauptmann (HfbK), wo er seine Liebe zu Frankreich und die Begeisterung für das Licht von Bonnard und Vuillard entdeckte. Alljährlich reiste er als ständiger Teilnehmer des Herbstsalons mit Bildern nach Paris. Ab 1968 bis zu seinem Tod hatte er hoch über der Alster unter dem Dach des Heine-Hauses (Jungfernstieg) sein Atelier. 1971 begann die Freundschaft mit Ingeborg Sello. Nach seinem Tod bis 2019 wurde das Atelier im Rahmen des Hans-Günther-Baass-Stipendiums für jeweils zwei Jahre von jungen Künstlern genutzt.

 

Mindestgebot: 800,-€