Max Ackermann, o.T., 1921, Pastell auf Pergamin, 24 x 12 cm, gerahmt, signiert und datiert unten rechts. Aus der Sammlung Walter Kauffmann

Max Ackermann (1887-1975) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war Schüler von Adolf Hölzel und gilt als Wegbereiter der abstrakten Malerei. Nach dem Besuch der Ilmenauer Volksschule begann er eine Lehre als Porzellanmodelleur. Auf Empfehlung von Henry van de Velde erhielt Ackermann 1906 eine einjährige Freistelle am Großherzoglichen Kunstgewerblichen Seminar in Weimar. Im Jahr 1909 studierte er bei Franz von Stuck in München und ging 1912 nach Stuttgart in den Schülerkreis von Adolf Hölzel, dessen Theorien in stark beeinflussten. Zunehmend konzentrierte sich Ackermann auf die abstrakte Malerei und den Konstruktivismus. Ab Kriegsende waren seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in ganz Deutschland zu sehen. Seine Bekanntheit und Popularität verdankt er nicht zuletzt seinem großen druckgrafischen Werk.

 

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