MAKSA, o.T., 1994, Öl auf Karton, 21 x 14,5 cm, signiert und datiert in der Mitte rechts, aus der Nachlass der Künstlerin

MAKSA (1957-2012) hieß mit bürgerlichem Namen Ljubov Maksjutina und wurde in Kirowgrad (Ural/Russland) geboren. Von 1978-87 erfolgte ein Studium an der Kunstgewerbeschule in Nischni Tagil /Ural und an der Kunstakademie Vera Muchina in St. Petersburg. Seit 1989 arbeitete MAKSA als freischaffende Künstlerin in St. Petersburg und betrieb ein Atelier in der Künstlerkolonie Puschkinskaja 10. 1994 erfolgte der Umzug nach Hamburg, wo sie als freiberufliche Dozentin für Malerei tätig war. MAKSA pendelte zwischen Abstraktion und symbolhafter Darstellung, wobei die Linie eine starke autonome Kraft entwickelte. Sie hatte diverse Einzel- und Gruppenausstellungen in St. Petersburg, Frankreich, Schweiz, Italien, Norwegen und Deutschland. Viele ihrer Arbeiten entstanden in einer aufwendigen Wisch- und Reibetechnik auf Druckerkarton in Öltechnik.

 

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