Irma Weiland, Jugoslawische Kirche, 1959, Aquarell auf Papier, 62,5 x 48,5 cm, signiert, datiert und betitelt unten links. Aus dem Nachlass der Künstlerin

Irma Weiland (*1908 in Hamburg, †2003 in Hamburg) ist eine Hamburger Künstlerin im Bereich Zeichnung und Malerei. Ab 1923 besucht sie die Kunstgewerbeschule in Hamburg Altona. Wegen schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse beginnt sie 1924 jedoch eine Lehre als Dekorateurin in Winsen. Nach deren Ende arbeitet sie als Kulissenmalerin im Hamburger Variété-Theater Alcazar auf St. Pauli. Von 1933 bis 1935 studiert sie an der Landeskunstschule Hamburg bei Rudolf Neugebauer und wird ab 1936 Privatschülerin bei Fritz Kronenberg. Sie unternimmt zahlreiche Reisen und leitet ab 1965 Jahren einen Aktzeichenkurs an der VHS Hamburg. 1990 erhält sie den Arnold-Fiedler-Preis. Ein Teil ihres Nachlasses wurde 2008 dem Forum für Nachlässe von Künstlerinnen und Künstlern in Hamburg übergeben.

 

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