Anna Oppermann, Das Schwarze Quadrat, 1979, 72 x 44,5 cm, Vitrine mit einer Zeichnung (9,5 x 10,3 cm) und zwei schwarz/weiß Fotografien (je 30,3 x 23,7 cm). Geschenk der Galerie Renate Kammer.

Anna Oppermann (1940 – 1993), geboren in Eutin als Regina Heine; nach der Heirat mit dem Künstler Wolfgang Oppermann wählte sie mit seinem Namen auch den Vornamen Anna . 1962-68 Studium in Hamburg, Kunst an der HfbK und Philosophie an der Universität. Nach Gastprofessuren (1976 und 1978) an der HfbK  war sie 1982-90 Professorin der Bergischen Universität (Wuppertal), danach bis zu ihrem Tod Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin. 1972 Ausstellung erster Ensembles in der Hamburger Kunsthalle,  1977 und 1987 mit großen Ensembles vertreten auf der documenta 6 und 8. Sie erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen (u. a, Edwin Scharff-Preis , Hamburg, Villa Romana-Preis, Florenz) und nahm an zahlreichen Internationalen Ausstellungen teil (u. a. London, Paris, Wien, São Paulo). Umfangreiche Werkgruppen befinden sich in der Hamburger Kunsthalle, eine Installation im Eingangsbereich des Altonaer Rathauses mit ihrem beliebten Titel „m.k.ü.v.O.“ (macht kleine, überschaubare, verkäufliche Objekte).

 

Mindestgebot: 1200,-€