Fritz Schade, Artischocken, 2011, Farbholzschnitt auf Japanpapier 3/30, 35 x 20 cm, signiert unten, datiert unten rechts. Aus der Sammlung Herbert Wilmsmeyer

Fritz Schade (*1947) wurde in Roßla, Sachsen-Anhalt, geboren und durchlief von 1963-66 eine Lehre als Dekorateur in Eutin. 1964 entstanden erste Ölbilder und grafische Blätter. 1968 studierte er an der Werkkunstschule Hamburg bei Charlotte Voss und Gisela Bührmann und von 1970-74 an der HfbK Hamburg bei Gotthard Graubner.Fritz Schade ist Mitglied des BBK Hamburg. Ausstellungen hatte der Künstler u.a. im 2002 Spenglermuseum  Sangerhausen und 2009 im Torhaus Wellingsbüttel, Hamburg.

 

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